#senfdazu46

FC St. Pauli – Erzgebirge Aue 1:1

Freitag, Flutlicht und so weiter. Perfekte Umstände, um meinen Endorphin-Spiegel in die rote Zone zu heben. Doch jedes Mal bevor es dazu kommen konnte, machte der Gedanke an den Gegner alles kaputt. Aue. Wir spielen gegen Aue. Zwar verriet mir die Statistik, das wir tatsächlich schon mal gegen Aue am Millerntor gewonnen haben, aber das Gefühl lässt sich nicht abschütteln; Zuhause gegen Aue gibt es nichts zu holen. Es ist wie verhext.

Damit lässt sich das hier auch schön abkürzen. Schließlich sind das höhere Mächte, gegen die man nichts ausrichten kann. Blog-Kollege timbo hat noch kräftig zur Taktik am Freitag getwittert, doch scheinbar können wir machen, was wir wollen und gewinnen nicht.

Das dritte 1:1 in Folge ist im ersten Moment frustrierend, doch bei der Verletztenliste durchaus respektabel. Wenn wir die Kapelle voll haben, dann geht sicherlich noch etwas mehr. Außerdem spielen wir noch gegen die untere Hälfte der Tabelle – außer nächste Woche. Die Statistik gegen Union in den letzten Jahren könnte zwar besser sein, aber trotzdem steigt das Endorphin schon wieder an. Ein Dreier an der Alten Försterei ist die einzige Möglichkeit!

Nice Guys Sankt Pauli //flippa

Achja: Glückwunsch Alte Schule!


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