Beiträge von flippa

#drumherum9

FC St. Pauli – Vfl Bochum 1848 1:1

Testspiele reizen mich überhaupt nicht. So sehr ich den magischen FC liebe – wenn es um nichts geht, dann muss das Drumherum schon stimmen, damit ich mich ins Stadion begebe. Zufällig stimmte das Drumherum diesmal sehr gut. Sprecherkabine! Ich konnte es selbst kaum glauben. Ich stellte mir vor, warm und gemütlich das Spiel zu schauen und dabei als helfende Hand für Frank die Auswechslungen zu notieren. Teil zwei der Vorstellung bewahrheitete sich. Ohne offenes Fenster in der Sprecherkabine – und dementsprechend auch ohne Atmosphäre – das geht einfach nicht.

Aber von Anfang an: Mit einer Arbeitskarte bewaffnet, irrte ich zehn Minuten lang durch die Katakomben der Haupttribüne, bevor Frank das kleine flippa aus der Verzweiflung erlöste. Kaum war ich oben angekommen, wurde mir auch schon mit einem Grinsen der Ratgeber „Stadionsprecher und Platzansager“ von DFB in die Hand gedrückt. „Das könne ich ja erstmal lesen…“. Beim durchblättern blieb mir tatsächlich etwas im Gedächtnis. Kapitel 4.1: Durchsagen bei Geruchsbelästigung. Nach dem Austauschen diverser schlechter Witze, konnte sich dann dem Wesentlichen des Abends gewidmet werden.

Der FC St. Pauli startete mit Park und Sobiech. Dies war sicherlich die Überraschung in der Aufstellung. Außerdem Dudziak auf der Sechs neben Nehrig, aber das wurde ja vorab bereits angekündigt. Nachdem souverän und unfallfrei die Begrüßung, Aufstellung und Einspieler abgewickelt wurden, erwartete uns ein munterer Kick in der ersten halben Stunde. Allagui tanzte nach schöner Vorarbeit von Sobota noch die Bochumer Abwehr aus und netzte hübsch ein, bevor der Bochumer Wurtz kurze Zeit später nach Sahneflanke einen Stellungsfehler in unserer Innenverteidigung mit einem Schulbuchkopfball bestrafte. Anschließend trifft Sahin noch den Pfosten. Eine starke erste Hälfte von beiden Mannschaften. Da sieht man mal, was alles spielerisch geht, wenn nicht die Abstiegsangst die Beine lähmt.


So sieht der Zettel mit der Mannschaftsaufstellung nach Wechsel-Chaos im Testspiel aus – jetzt auch noch schief, weil ich das Bild nicht gedreht bekomme…

Bäumchen-Wechsel-Dich von beiden Mannschaften in Halbzeit zwei sorgte für Arbeit in der Sprecherkabine – leider nicht für mehr Qualität auf dem Platz. In der Folge wurden viele gute Situationen nach Gegenpressing vom FCSP nicht richtig ausgespielt, weil schlicht nicht eingespieltes Personal auf dem Platz stand. Der Schneeregen tat sein übriges und nahm der Partie dann endgültig jeglichen Spielfluss. Eine Nachspielzeit gab es dankenswerterweise gar nicht erst.

Schade, dass es kein einziger St. Pauli-Spieler nach Abpfiff geschafft hat die zahlreichen Kinder an der Bande auf der Haupttribüne per Handschlag zu begrüßen. Sicherlich war das auch dem Wetter geschuldet, doch bedenkt man, dass der Verein einige Sozialtickets rausgehauen hat und von den 2823 anwesenden Zuschauern (Sprecherkabine.. ich kenn die Zahl genau!) ein riesiger Prozentsatz Kinder waren, dann wurden da schon einige Herzen gebrochen. Naja, nächstes Mal!

…dann Darmstadt! Die Bochumer, so sehr ich Sympathien für die Hymne und einen „Arbeiterverein“ habe, waren oft genug unser Gegner in letzter Zeit.

Nice Guys Sankt Pauli //flippa

#senfdazu47

FC St. Pauli – VfL Bochum 1848 2:1

Leser dieses Blogs werden dazu geneigt sein zu sagen, „Was für Schönwetter-Schreiber hier doch rumhängen! Von diesen Scheiß-Guys lese ich gar nichts mehr!!“. Schließlich wurde hier seit dem schwachen Spiel gegen Aue nichts mehr geschrieben. Nun, dies hier war noch nie der Ort um von süßen Nektar hochwertiger Schreibfertigkeiten zu kosten. Wer kann das also schon vermissen?! Ich entschuldige mich trotzdem für das Entstehen dieser innerlich Unruhe, wenn nach einem Spiel nicht fünf Minuten des Lebens in Rechtschreibfehler und schlechte Gags investiert werden konnten.

Aber wieso leiste ich hier eigentlich Abbitte? Josy, der alte Heckenpenner, hat die versprochene Journalie für das Regensburg-Spiel immer noch nicht geliefert. Dabei war er stocknüchtern, als er von mir dazu gezwungen wurde. Stattdessen hat der sich einen Schnauzer wachsen lassen und sieht aus wie ein flüchtiger Pflegeheimbewohner. Timbo hat sich klugerweise gänzlich vom Stadion ferngehalten, bevor er wieder von nächtlich fiebrigen Taktikträumen geplagt wird und uns dann damit belasten will. Unterstützung sieht also anders aus.

Statt dann mit klassischem Gemecker meinerseits den Blog zu füllen und zu langweilen, habe ich lieber die Fresse gehalten. Bis jetzt. Schließlich wusste schon Gandalf, dass man am besten zum Wendepunkt der Gezeiten zurückkehrt. Bevor ich nun völlig freidrehe, bezeichne ich lieber den Start der Rückrunde als Wendepunkt und nicht den Trainerwechsel. Die Leistung von Kauczinski kann man nach zwei Spielen, in denen er aufgrund von der Verletztenliste nicht viele Änderungsmöglichkeiten hatte, überhaupt nicht einschätzen. Eine ganze Wintervorbereitung sollte da schon eher langen.

Gewärmt von langer Unterhose und Wintersocken standen die Nice Guys am Eingang in einer Schlange, die ich in dieser Länge noch nie vor der Gegengerade gesehen habe. Entweder kamen besonders viele Besucher erst 40 Minuten vorm Anpfiff oder da lief etwas schief. Jacek erinnerte das gar an früher. Da war die „Schlange von der Nord immer bis zum Bahnhof Feldstraße!“. Na klar! Immer. *kopfschüttelnd ab*

Vorm Anpfiff wollten die Bochumer ihrem Sportdirektor Christian Hochstätter noch frohe Festtage wünschen – das Transparent (Verpiss diCH!) legt diesen Schluss zumindest nah. Es wurde anschließend von der Polizei entfernt. Ein wirklicher Grund ist nicht zu erkennen gewesen.

Zum Spiel:
Wir haben schon ein wenig Glück gehabt, dass auch bei den Bochumern momentan nichts läuft. Defensiv haben wir uns nämlich die gesamten 90 Minuten nicht wirklich klug angestellt. Weder taktisch, noch fußballerisch war das eine gelungene Vorstellung. Von keiner Mannschaft. Noch mehr Glück dann, dass ein Abpraller vor den Füßen vom Mentalitäts-Monster Sobiech landet, er ins lange Eck abschließt (schon wieder mit links!) und uns die Mannschaft endlich mal wieder singend in die Pause verabschieden lässt. Aus dieser kommen wir dann nicht wirklich gut und dürfen uns über Ausgleich nicht beschweren. Für den Rest der Halbzeit kommen die Bochumer immer wieder gefährlich in die Box und können nichts daraus machen. Stattdessen schließt Schneider einen Konter nach Zuckerpass von Sahin ab. Da merkte man dann auch auf der Gegengerade wie sehr erfolgreicher Fußball gefehlt hat. So viel und laut wurde seit gefühlten Jahren nicht mehr gesungen und angefeuert. Der Anschluss machte es ein wenig wackelig, aber mit etwas würgen ging es dann. So gewinnt man Spiele, wenn man selbst in der Krise steckt!

Etwas versöhnlicher gehe ich durch den Dreier mit der Mannschaft in die Winterpause, die fast durchgehend absoluten Dreck in der Hinrunde angeboten hat. Beschweren möchte ich mich darüber nicht gänzlich. Mit diesem Mist haben wir schon ziemlich viele Punkte geholt. Meinetwegen können auch noch die 48 weiteren auf diese Weise geholt werden. Aber schöner ist es schon, wenn man mal wieder ein Spiel bestreitet und besser ist als der Gegner, statt den Mannschaftsbus vor das Tor zu stellen (Ewald-Rhetorik). Aber was weiß ich schon..

Nice Guys Sankt Pauli //flippa

#senfdazu46

FC St. Pauli – Erzgebirge Aue 1:1

Freitag, Flutlicht und so weiter. Perfekte Umstände, um meinen Endorphin-Spiegel in die rote Zone zu heben. Doch jedes Mal bevor es dazu kommen konnte, machte der Gedanke an den Gegner alles kaputt. Aue. Wir spielen gegen Aue. Zwar verriet mir die Statistik, das wir tatsächlich schon mal gegen Aue am Millerntor gewonnen haben, aber das Gefühl lässt sich nicht abschütteln; Zuhause gegen Aue gibt es nichts zu holen. Es ist wie verhext.

Damit lässt sich das hier auch schön abkürzen. Schließlich sind das höhere Mächte, gegen die man nichts ausrichten kann. Blog-Kollege timbo hat noch kräftig zur Taktik am Freitag getwittert, doch scheinbar können wir machen, was wir wollen und gewinnen nicht.

Das dritte 1:1 in Folge ist im ersten Moment frustrierend, doch bei der Verletztenliste durchaus respektabel. Wenn wir die Kapelle voll haben, dann geht sicherlich noch etwas mehr. Außerdem spielen wir noch gegen die untere Hälfte der Tabelle – außer nächste Woche. Die Statistik gegen Union in den letzten Jahren könnte zwar besser sein, aber trotzdem steigt das Endorphin schon wieder an. Ein Dreier an der Alten Försterei ist die einzige Möglichkeit!

Nice Guys Sankt Pauli //flippa

Achja: Glückwunsch Alte Schule!

#senfdazu44

FC St. Pauli – Fortuna Düsseldorf 1:2

Seit einer Stunde sitze ich vor dem Rechner und versuche einen Einstieg in diesen Blog zu finden. Völlig vergeblich. Während timbo über den Auswärtssieg in Kiel berichten durfte, kriege ich nämlich mal wieder den Mist ab. Wobei das Ergebnis schlechter klingt, als es tatsächlich war.

Der Wecker holte mich früh aus dem Bett. Vor dem Spiel war wieder Übersteiger verticken angesagt. Der krasse Temperaturanstieg zwischen 9 Uhr (Zielperson verlässt das erste Mal die Wohnung) und 11 Uhr (Zielperson verlässt Wohnung in Richtung Stadion), ist Schuld für den vielen Schweiß beim Verkaufen in Pullover und Jacke. Dabei fiel mir schon auf, wie viele Gästefarben heute unterwegs sind. Und es gefiel mir. Ein voller Gästeblock macht jedes Spiel (auch auf der Gegengerade) lauter.

Die ersten Lacher des Tages dann durch das Team aus der Sprecherkabine. Schön, dass nach Ansage der Aufstellung „Song 2″ angespielt wird, gefolgt von einem kurzem Ausflug zu den „Hells Bells“, bevor „Das Herz von St. Pauli“ mit einem dicken Grinsen im Gesicht genossen werden kann.

Schnell nach dem Anpfiff kippte die Stimmung auch schon wieder. Das 0-2 nach 23 Minuten wurde dann logischerweise vom Ehemaligen besorgt und die Angst wuchs, dass man schon wieder so unter die Räder kommen würde, wie eine Woche zuvor an selber Stelle. Timbo und ich gerieten gar in eine Diskussion über das Jenaer Tor gegen auf Fair-Play hoffende Meppener (folgende Szene). Während des Spiels! Mit timbo diskutieren ist kein Zuckerschlecken. Auch ich war da sicherlich nicht der deeskalierende Part der Diskussionsteilnehmer. Streiten sich Geschwister, wird es zudem selten schön für versehentlich Beiwohnende. Keifend nervten wir also die Umstehenden, während St. Pauli sich auf dem Platz zurück in das Spiel arbeitete. Ich nutze die Gunst der Stunde und richte die folgende Nachricht an meinen Blogkollegen: Ich habe Recht und erkläre diese infantile Diskussion damit an dieser Stelle für beendet, Mr. Pupswindel!

Cenk Sahin half uns mit seinem herrlich ansatzlosen Schuss in den Knick dabei, den Fokus wieder auf das Wesentliche zu richten. In den zweiten 45 Minuten sind wir dann deutlich besser. Leider ist Tore schießen nicht die Spezialdisziplin dieser Mannschaft und wir bringen uns so, trotz besten Chancen, um einen Punkt. Trotzdem darf nun nicht die ganze Saison in Frage gestellt werden. Ein Blick auf die Tabelle langt, um zu sehen, dass wir bereits (vorausgesetzt Nürnberg gewinnt heute das Frankenderby) gegen Platz 1-4 gekickt haben. So schlecht haben wir gegen die alle gar nicht ausgesehen.Trotzdem immer ärgerlich, wenn Punkte liegen gelassen werden.

Was macht man nach so einem enttäuschenden Spiel? Richtig! Man schleicht sich auf das Reeperbahnfestival auf dem Heiligengeistfeld. Ein Nice Guy war mit so viel krimineller Energie überfordert und hätte sich am liebsten selbst angezeigt. Das Einbruchadrenalin war dann aber auch das Spannendste vor Ort. Wir zogen weiter in Richtung Spielbudenplatz. Dort gab es gute Musik und Gin Tonic für umme. Die Nice Guys Fraktion „Heitere Suffgeschichten“ hatte ihren Spaß.

Nun liege hier leicht verkatert im Wohnzimmer auf der Couch und da euch das schon überhaupt nicht interessiert, erzähle euch nun noch, dass wir einen neuen Teppich haben. Was soll ich sagen: Der Teppich macht das Zimmer erst richtig gemütlich!

Heute Abend dann Horrorfilme auf allen Kanälen. Ich atme tief durch und hoffe das Beste.

Nice Guys Sankt Pauli //flippa

Weitere Berichte:
Stefan Groenveld-Blog: Gegen den Spitzenreiter verloren
BeebleBlox: Um 13 Uhr ist sonst immer Mittagsschlaf

#senfdazu42

FC St. Pauli – FC Ingolstadt 0(:)4

Meine Güte! Sind wir verprügelt worden! Erstarrt und mit großen Augen, verfolgte ich die Schlachtung in Halbzeit eins. Es half sicherlich auch nicht, dass die Ingolstädter Spieler auftraten und aussahen, wie Metzger mit McFit-Abo. Schade eigentlich, dass wir uns der Prügel wie ein Schaf der Schur beugten – doch mehr war augenscheinlich auch nicht drin. Trotzdem sehr ärgerlich, schließlich bahnte sich vorab ein hervorragender Samstag an:

Nach einem ruhigen Freitagabend, ging es Samstag früh vor dem Spiel bereits zum Jolly. Dort war der Videodreh für die Single vom neuen Slime-Album angesagt. Freibier abgreifen und Parolen in eine Kamera brüllen kann ich. Anschließend dann ab zum Fanladen, mehrere Kartons mit Übersteigern rausholen und auf dem Gegengeradenvorplatz solange die Leute zusammenschreien, bis die Dinger verkauft sind. Kann ich auch.

Im Millernton 45 (das war mein ruhiger Freitagabend), vernahm ich bereits, dass timbo (der nun festes Mitglied als Taktik-Experte beim Millernton ist), über seine HSV-Vergangenheit und die „nie erloschene kleine Flamme“ für den Dino, ausgepackt hat. Mitleidiges Kopfschütteln war ihm auch in unserer Runde sicher. So wie timbo sich seine Freizeit mit Taktiken im Fußball-Geschäft verdödelt, mache ich das mit American Football. Während ich ihm und Franz grad die Run-Pass-Option mit Pulling Guard von Cincinnati gegen Houston anhand anschaulichem Bildmaterial erklärte, brach erste Panik aus, als Moeller Daehli nicht in der Startelf entdeckt wurde. Fack! Wenn es einen Spieler gibt, der den Unterschied für uns momentan macht, dann er.

Vom Anpfiff weg, war dann recht deutlich, wer hier heute das Nachsehen hat. Selbst mit dem blonden Norweger, wäre das sehr schwer geworden. Nach einem perfekten Freistoß zum 0-1 und zwei bitteren Nehrig-Aktionen, sehnte ich die Halbzeitpause herbei. Doch mit dem 0-4 direkt vor dem Pfiff, war dann schon alles gelaufen. Zu gut die Ingolstädter und zu schlecht der FCSP. Dass man sich hier immer noch in der Halbzeit mit pfeifenden und buhenden Menschen auf der Gegengeraden anlegen muss, vernagelte mir noch mehr die Laune. Verpisst euch bitte! Die Mannschaft weiß selbst, was für ein Mist abgeliefert wurde und wir strafen sie mehr als ausreichend mit nicht vorhandener Stimmung. Pfeifen ist der erste Schritt auf dem Weg zum HSV-Niveau.


Auf jeder Beerdigung gibt es einen guten Lacher – diesmal aus der basch

Halbzeit 2 braucht man dann nicht mehr freizugeben. Ich bin zwar ein Fan von großen Comebacks – stelle mir sogar zwischendurch schon vor, wie wir nach dem 5-4 in der Nachspielzeit ausrasten würden, aber der einfache Vergleich der heutigen Fähigkeiten beider Mannschaften langte, um jede Hoffnung abzutöten. Die Hoffnungslosigkeit wich sehr schnell der Gleichgültigkeit. Ich schäme mich ein wenig, aber ich ging Gedanken und Gesprächen in diesen 45 Minuten nach, anstatt ab Minute 70 nochmal richtig anzufeuern. Dazu wurde auf dem Platz aber auch einfach keine Gelegenheit gegeben. Der einsetzende Nieselregen kurz vor Schluss, zauberte mir, als Freund dramatischer Auftritte, fast wieder ein Grinsen ins Gesicht.

Nach dem Spiel wurden noch schnell zwei weitere Übersteiger-Kartons vertickt, bevor es mit einigen Nice Guys weg vom Millerntor, in Richtung Altona ging. Dort war Doppelkopf spielen angesagt. Bis nachts um halb 2 saßen wir in der verqualmten Küche an einem mittlerweile klebrigen Küchentisch und stritten uns über falsch ausgespielte Füchse und schlechte Ansagen trotz Oma-Blatt, während im Hintergrund das Spotify-Radio abgefahrene Windungen der Jazz-Musik für uns erkundete. Dabei verhält es sich beim Doppelkopf ähnlich, wie mit dem Fansein beim FC; wer es nicht fühlt, kann es nicht verstehen. Seit 15 Jahren in aller Regelmäßigkeit mit besten Freunden Doppelkopf spielen zu können, ist ein Geschenk.
Und ratet wer gewonnen hat? Das Flippa! War doch (fast) ein hervorragender Samstag!

Nice Guys Sankt Pauli //flippa